Kosten

Privatversicherte und Beihilfe

 

Private Krankenversicherungen und die Beihilfe übernehmen in der Regel die Kosten einer Psychotherapie bei einem approbierten Psychologischen Psychotherapeuten in privater Praxis. Da jede private Versicherung unterschiedliche Bedingungen hat, sollten Sie sich jedoch vorher bei Ihrer Versicherung informieren, ob und in welchem Umfang Psychotherapie von Ihrer Versicherung übernommen wird. Nach den 5 probatorischen Sitzungen kann ein Antrag gestellt werden.

 


Gesetzlich Versicherte

 

Als Psychotherapeutin in privater Praxis kann ich nicht direkt mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen. Allerdings biete ich einige Therapieplätze im Rahmen der Kostenerstattung an. Wenn Sie in einem zumutbaren Zeitraum keinen niedergelassenen Psychotherapeuten finden und dies nachweisen können, können Sie eine Psychotherapie in einer Privatpraxis beginnen und sich nach Beantragung die Kosten von Ihrer Krankenkasse nach § 13 Abs. 3 SGB V erstatten lassen. Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre "Kostenerstattung" (http://www.lpk-rlp.de/fileadmin/pdf-downloads/BPtK_Ratgeber_Kostenerstattung.pdf) der Bundespsychotherapeutenkammer.

 


Bundeswehrangehörige

 

Soldaten dürfen sich in einer Privatpraxis psychotherapeutisch behandeln lassen. Sie müssen lediglich zum ersten Termin den Sanitätsvordruck Kostenübernahmeerklärung (San/BW/0218) vom Truppenarzt mitbringen. Hiermit können die ersten probatorischen Sitzungen durchgeführt und abgerechnet werden.  

 


Selbstzahler

 

Selbstverständlich können Sie die Psychotherapie auch selbst bezahlen. Die Höhe der Kosten richtet sich nach der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP).